Bitterstoffe

Bitterstoffe machen gesund und froh

Bitterstoffe sollten in aller Munde sein. Sie sind in fast allen Kulturen ein althergebrachtes Hausmittel, um die Verdauung anzuregen. Sie wirken sich positiv auf jedes einzelne Verdauungsorgan aus und sind deswegen ein bedeutender Baustein für unsere Gesundheit. Und weil nicht nur unsere physische Gesundheit von unserer Verdauung abhängt sondern auch die psychische, leisten Bitterstoffe einen wichtigen Beitrag, uns froh zu machen.
Allerdings sind sie in unserer alltäglichen Ernährung immer seltener vorhanden.

Bitterstoffe regen jedes einzelne Verdauungsorgan an

Die Bedeutung von Bitterstoffen für ein wohlfunktionierendes Verdauungssystems kann nicht überschätzt werden. Wenn das Verdauungssystem intakt ist, gehen wir in jeder Hinsicht gut genährt durchs Leben. Je besser die Verdauung funktioniert, desto besser können wir Nährstoffe aus unserer Nahrung aufnehmen und nutzen. Insbesondere die Darmgesundheit ist wegen der direkten Verbindung des Darms zur Haut und des Stimmungszentrums im Gehirn entscheidend dafür, dass wir uns ,wohl in unserer Haut‘ fühlen und psychisch gesund sind. Dagegen kann eine angeschlagene Darmgesundheit sogar Depressionen verursachen. Und Bitterstoffe regen in jedem einzelnen Verdauungsorgan die Produktion unserer Verdauungssäfte an. In dem Moment, in dem Bitterstoffe unsere Zunge berühren, beginnen Magensäfte, Galle, Insulin und Enzyme überall zu sprießen. Obendrein wird auch die Entgiftungsfunktion der Leber durch beispielsweise ein paar Tropfen Kräuterbitter angeregt.
All die genannten Effekte untersützen unsere Verdauung ungemein, tragen zu einer guten Nährstoffversorgung bei – und sorgen für gute Laune.

Bitterstoffe helfen gegen Heißhunger und Zuckersucht

Wenn man unregelmäßig und viele süße Lebensmittel isst, bekommt man in aller Regel Heißhungerattacken. Diese melden sich, wenn der Blutzucker, nachdem er zuvor in die Höhe geschnellt war, ebenso schnell in den tiefsten Keller verschwunden ist. Wenn Du Zuckersucht überwinden oder eine Heißhungerattacke hinter Dich bringen willst, dann sind Bitterstoffe das Mittel der Wahl. Denn nach nur ein paar Tropfen Kräuterbitter auf der Zunge verfliegt der Wunsch nach Süßem augenblicklich.

Je unangenehmer sie schmecken desto dringender werden Bitterstoffe gebraucht

Wer viel Süßes oder Salziges isst oder sich anderweitig unausgewogen ernährt, wird den Geschmack von Kräuterbitter zunächst höchstwahrscheinlich als reichlich unangenehm empfinden, denn er durchbricht die ,Logik‘ bzw. Gewohnheit des bisherigen Essens. Ein Indikator dafür, wie gut die bitteren Stoffe uns tun würden, nähmen wir sie regelmäßig zu uns, ist der Geschmack, wenn sie unsere Zunge berühren. Willst Du sie am liebsten sofort wieder ausspucken, sind sie Dein bester Freund. Es ist allerdings keine martialische Selbstkasteiung nach dem Motto: „Du musst da jetzt durch!“ gefragt. Denn nach ein paar Anwendungen gefällt einem der Geschmack üblicherweise sehr.

Immer seltener in der Nahrung

Da ‚bitter‘ immer weniger dem allgemeinen Geschmack entsprechen, werden selbst ursprünglich sehr bittere Gemüsesorten wie z.B. Chicorèe, Raddichio und Artischocken mit immer weniger Bitterstoffen gezüchtet. Insofern fehlt dieser sehr wichtige und wohltuende Bestandteil der Nahrung den meisten Menschen – selbst wenn sie viel Gemüse essen.

Und wie bekomme ich Bitterstoffe?

Bittere Gemüse sind die schon erwähnten, auch wenn die modernen Züchtungen die ganze Vielfalt verhindern. neben Radicchio, Artischocken und Chicorée sind z.B. auch Ruccola oder Löwenzahnsalat noch wertvolle ‚Lieferanten‘
Wenn Du Dich selbständig unabhängig regelmäßig mit Bitterstoffen versorgen willst, empfehle ich einen Blick in meinen Shop. Dort biete ich Bitterstern an, einen traditionellen Kräuterbitter, der 17 verschiedene bittere Kräuter enthält. Ich selbst benutze ihn täglich.

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Ernährung mit Bitterstoffen

Was sind Bitterstoffe?

Als Bitterstoffe bezeichnet man Verbindungen, die aus verschiedenen, bitter schmeckenden Kräutern zusammengesetzt sind. In ihrer speziellen Zusammensetzung dienen sie als Stärkungsmittel und unterstützen im Besonderen das Verdauungssystem. Hier aktivieren die Bitterstoffe sämtliche Schleimhäute, indem sie sie beweglich, elastisch und rein halten. Darüber hinaus führen sie ein schnelleres Sättigungsgefühl herbei und reduzieren das Verlangen nach Süßigkeiten.

Quelle: Zentrum der Gesundheit